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Save the date : 6. - 20. September 2020

Zonta Cologne Art Award 2020

Melike Kara

" a slice of "

ZONTA - zum Selbstverstädnis:

In der Kunst - und Medienstadt Köln etablierten die beiden Clubs Zonta Club Köln und Zonta Club Köln 2008, einen neuen Preis für Künstlerinnen.

Mit dem ZONTA COLOGNE ART AWARD wird seit 2012 alle zwei Jahre eine in Köln oder der Rheinregion arbeitende Künstlerin ausgezeichnet. Der Preis ist altersunabhängig und hat ein Volumen von 10.000 Euro. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro, hinzukommen die Finanzierung eines Katalogs sowie eine mindestens zwei Wochen dauernde Ausstellung an einem etablierten Kunstort. Seit 2012 ist dies der FUHRWERKSWAAGE Kunstraum.

Die Preisträgerin wird in einem zweistufigen Verfahren ermittelt. Jedes Mitglied der vorschlagenden Jury nominiert drei Künstlerinnen. Im Anschluß ermittelt die auswählenden Jury die Preisträgerin

Vorschlagende Jury 2020:

Nicola Dietrich (Kölnischer Kunstverein), Barbara von Flüe (Kolumba Kunstmuseum des Erzbistums), Anne Scherer (Die Kunstagentin, Art Cologne)

https://www.zonta-art-award.de/

Nominiert wurden:

Birgit Antoni, Caroline Eidner, Ina Gerken, Melika Kara, Susannne von Kümpel, Nie Pastille, Lean Philipp, Stella von Rohden, Sarah Szczesny

Auswählende Jury 2020:

Dr. Petra Oelschlägel (Kunstmuseum Villa Zanders), Prof. Dr.  Christoph Schreier (Kunstmuseum Bonn), Jochen Heufelder (Fuhrwerkswaage Kunstraum ),

 

6. September 2020 - 12 Uhr :  Verleihung des 5. zontacologne artaward an Melike Kara mit Eröffnung der Ausstellung

                                                           
Es gelten die jeweils gültigen Bestimmungen für Veranstaltungen: Abstand halten und das Tragen von Schutzmasken. Leider kann immer nur eine eingeschränkte Zahl an Besuchern die Ausstellungshalle betreten.   Wir bitten um Verständnis.

 

Ursprüngliche Planung:

 

 

Begrüßung

Birgitta Weimer, Bildende Künstlerin und Mitglied des Zonta Club Köln 2008

Laudatorin

Tomke Braun, künstlerische Leiterin des Kunstvereins Göttingen

Preisverleihung an Melika Kara

Dr. Cornelia Hillenherms und Birgit Hansen, Präsidentinnen der Kölner Zonta Clubs

Finissage

Künstlergespräch mit Jochen Heufelder, Leiter der Fuhrwerkswaage Köln:20/SEP/20 16 H

Ausstellung

Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 14 – 19 H, Sa & So 14 – 17 H

Hinweise zu den aktuellen Corona-Regelungen zum Zeitpunkt der Eröffnung bitte kurzfristig unserer Website www.zonta-art-award.de entnehmen.

 

 

Zonta Cologne Art Award

Arbeitskreis 

 

co Freiraum e.V.  

Gottesweg 116 a

50939 Köln 

info@remove-this.zonta-art-award.de

www.zonta-art-award.de

 

geöffnet: 

Mittwoch, Donnerstag, Freitag - von 17:00 bis 19:00 Uhr

Samstag und Sonntag - von 14:00 bis 17:00 Uhr

 

Wegen einer Erkrankung muß das für den 20.9. angekündigte Künstlergespräch leider abgesagt werden. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, Informationen hierzu folgen kurzfristig.

 

 

 

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Format 28 x 21 cm, 20 Seiten

Alle Veranstaltungen des laufenden Jahres sind in der Rubrik Ausstellungen unter der jeweiligen Jahreszahl zu finden.

Zur Zukunft der Institution FUHRWERKSWAAGE

Die Zukunft der 1978 gegründeten Institution FUHRWERKSWAAGE Kunstraum ist nach wie vor ungewiss, der laufende Mietvertrag endet am 31. Dezember diesen Jahres, die entsprechende Kündigung ist nun bei uns eingegangen.

Derzeit gibt es zwei Optionen:

- Mit dem zuständigen Projektentwickler WvM konnte eine Vereinbarung erzielt werden, dass der Förderverein Fuhrwerkswaage e.V. die Halle käuflich erwerben kann. Hierzu muss in den kommenden 6 Monaten ein gültiger Kaufvertrag abgeschlossen werden.

- Wenn es nicht gelingt die geforderte Kaufsumme aufzubringen, dann wird die Halle abgerissen, das Grundstück anderweitig entwickelt und der Fuhrwerkswaage Kunstraum ist nach 42 Jahren Geschichte.

Daher: WIR SUCHEN DRINGEND FÖRDERER DIE UNS BEIM KAUF UNTERSTÜTZEN.

 

 

Zur Vorgeschichte:

 

Die HGK (Häfen- und Güterverkehr Köln AG) hatte als ursprünglicher Besitzer - entgegen einer Absprache - das gesamte Areal Ende 2016 gänzlich unerwartet an eine Investorengruppe veräußert. Es folgten drei Jahre nahezu völlige ‘Sprachlosigkeit‘ zwischen diesen Eignern und dem Förderverein Fuhrwerkswaage. Seit Ende 2019 gibt es nun positive Kontakte - durch den neu hinzugekommenen Projektentwickler WvM - und erstmals gab es konstruktive Gespräche über einen Fortbestand der Institution am angestammten Platz.

Bereits ein Jahr zuvor - am 11.12.2018 - hatten sich die Kölner Ratsfraktionen von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP, DIE LINKE für einen Verbleib des FUHRWERKSWAAGE e.V. am angestammten Ort in Köln-Sürth ausgesprochen. Gleiches beschloß  Anfang 2019 auch die Bezirksvertretung Rodenkirchen. Ein deutliches Signal - parteiübergreifend - in Stadt und Stadtbezirk gleichermaßen.

Das Ziel  des Fördervereins ist es die Liegenschaft zu erwerben und in eine eigene Trägerschaft zu überführen. Dies soll sicherstellen, dass die mehr als 42 Jahre währende erfolgreiche Kulturarbeit an dieser Stelle weitergeführt werden kann. Vor allem, da Sürth als ausgewiesener Zugzugsort eines Kulturzentrums bedarf.

Hierzu werden noch in 2020 Förderer, Sponsoren und weitere Unterstützer um Zuwendungen/Spenden gebeten, viele hatten bereits positiv reagiert. Auch haben zahlreiche Künstler*innen zugesagt eigene Werke zu einer Versteigerung einzubringen. Die Covid-19-Pandemie bremst dieses Vorhaben derzeit etwas aus.

Nach wir vor hoffen Vorstand, Verein, externe Förderer, die den Rat der Stadt Köln tragenden politischen Parteien, aber auch Fachleute weit über Köln hinaus, auf eine gesicherte Zukunft des FUHRWERKSWAAGE Kunstraum - am angestammten Platz. Spenden für den Ankauf sind jederzeit sehr herzlich willkommen.

Neue Entwicklungen werden an dieser Stelle zeitnah veröffentlicht.


Der FUHRWERKSWAAGE Kunstraum:

  • wurde 1978 gegründet,
  • 1990 ging die Trägerschaft auf den Förderverein Kunstraum Fuhrwerkswaage e.V. über,
  • seit 1991 Kunstverein - und seit 2019 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine,
  • ist nichtkommerziell- stellt markante Positionen junger Künstlerinnen und Künstler vor
  • präsentiert im Wechsel auch bekannte, z.T. international angesehene Künstler/innen,
  • ermöglicht und stellt schwerpunktartig Installationen für die Ausstellungshalle vor,
  • bietet seit mehreren Jahren der Klangkunst einen besonderen Rahmen,
  • ist zu einzelnen Projekten die Realisierungszentrale,

Zum Beispiel für:

  • Bildhauer zeichnen auf Plakatwände (1983, zwölf Bildhauerinnen und Bildhauer),
  • Maler malen auf Litfaßsäulen (1984, 24 Malerinnen und Maler),
  • Skulptur am Fort (1985, acht Bildhauer),
  • Privatgrün 1994 (Köln-Sürth, 21 Bildhauerinnen und Bildhauer),
  • Privatgrün 2004 (Köln-Sürth, Rodenkirchen, Südstadt, 55 Künstlerinnen und Künstler),
  • die Reihe Vorgebirgsparkskulptur, wurde in den Jahren 1999, 2000 und 2001 (mit insgesamt 19 Teilnehmern) von hier mit betreut.
  • new talents - junge biennale köln, 1. Ausgabe 2008 mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale köln, 2. Ausgabe in 2010, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale cologne, 3. Ausgabe in 2012, mit mehr als 50 eingeladenen Teilnehmer/n/innen - new talents
  • biennale cologne, 4. Ausgabe in 2014, mit 60 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale cologne, 5. Ausgabe in 2016, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen www.newtalents-cologne.de
  • +thecolognebiennial 2018 - mit 13 aktuellen new talents und 12 ehemaligen
  • KunstHonig, 2020 - mit 14 eingeladenen Künstler*innen, deren Skulpturen mit insgesamt neun Bienenvölkern in 12 Privatgärten + einer Performance

Von Dezember 2010 bis 2012 wurde die Rubrik freudenmeldungen durch eine eigene Website vertreten: www.freudenmeldungen.de

Ebenso wird die Rückschau auf den Zeitraum vor Juni 2010 laufend erweitert.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler realisierten seit 1979 Arbeiten, die entweder in einem Bezug zur Ausstellungshalle standen – architektonische Gegebenheiten aufgriffen, die Akustik thematisierten, das Volumen oder die Raumhöhe betonten – oder aber den Raum für großformatige Konzepte nutzten, die hier eine adäquate Umsetzung fanden.

Auch Maler wurden zur Auseinandersetzung mit der Halle eingeladen. So entstanden teilweise authentische Malerei- Installationen, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den architektonischen Gegebenheiten standen.

Der Ortsbezug beeinflusste natürlich die Erscheinungsform zahlreicher Arbeiten. Einige waren ausschließlich für den Zeitraum der Ausstellung konzipiert, andere jedoch auf Dauer. Zahlreiche Kunstwerke, die für die Ausstellungshalle realisiert wurden, befinden sich heute in Privatsammlungen und in Museen.

Zu den Einzelausstellungen erscheint in der Regel ein Katalog (16 Seiten), der als Ausstellungsmonographie sowohl die Exponate abbildet, wie auch den Wortlaut der Eröffnungsansprache wiedergibt. Bisher erschienen 75 Kataloge in dieser Reihe.