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- Save the date : 4. Juli - 16. August 2020

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Ein Parcours: zwölf Privatgärten - zwölf Skulpturen -vierzehn Künstler*innen - neun Bienenvölker - eine Performance

KunstHonig

4., 5., 11., 12. Juli, sowie 15., 16. August 2020

KunstHonig - von Beuten, Skulpturen und Vorstadtgärten

Eine Kunstaustellung in zwölf Privatgärten

Die teilnehmenden Künstler*innen wurden eingeladen jeweils eine neue Arbeit zu realisieren, die einerseits ihrem eigentlichen Interessengebiet, ihrem visuellen Ausdruck entspricht, andererseits so beschaffen ist, dass sie ein Bienenvolk aufnehmen kann.

Alle eingeladenen Künstler*innen sind Absolventen der drei NRW-Kunsthochschulen in Köln, Düsseldorf und Münster.

KunstHonig präsentiert qualitative Kunst für den privaten Außenbereich - z.B. den Garten - kombiniert mit der Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zum Insektenerhalt zu leisten - und durch das Ernten von Honig die Selbstversorgung zu steigern.  

Neun Skulpturen enthalten Bienenvölker, eine arbeitet mit Hummeln, zwei mediale Arbeiten präsentieren künstliche Insektenwelten. Eine Performancekünstlerin ist auf dem zweistündigen Parcours durch die Privatgärten an unterschiedlichen Stellen zu erleben. 

Geschulte Guides führen durch die Kunstausstellung, informieren über die Teilnehmer*innen und das jeweilige Kunstwerk. 

Infos zu Bienen geben die anwesenden Imker*innen. 

Ein Katalog - 88 Seiten - mit Abbildungen zu allen Arbeiten erscheint am 4. Juli.

In der Ausstellungshalle befindet sich eine Präsentation mit Editionen der beteiligten Künstler*innen, sowie Leihgaben zum Thema aus unterschiedlichen Sammlungen. Auch Editionen des Fördervereins aus früheren Ausstellungen sind zu besichtigen.

 

Die Teilnehmer*innen:

Jonas Blum,  

Lars Breuer/Katharina Kuznetcowa/Alexander Edisherov, 

Mathias Danberg,  

Alexander Föllenz,  

Clemens Botho Goldbach,  

Bastian Hoffmann,  

Gereon Krebber,  

Katharina Maderthaner,  

Claudia Mann,  

Christiane Rasch,  

Björn Schülke,  

Evamaria Schaller

Der Besuch der Ausstellung - unter Beachtung der derzeit geltenden Vorgaben:

Die Ausstellung ist aufgrund der aktuellen Lage nicht frei zugängig, sondern kann nur in Kleingruppen besucht werden.

Dies Gruppen (maximal 12 Personen) starten zu festgelgten Zeiten auf den Parcours durch die teilnehmenden 12 Gärten. (siehe Termine)

Alle Gruppen werden von einer/einem ausgebildeten Guide geleitet, der/die über das Projekt und die ausgestellten Kunstwerke informiert.

Die Gruppen starten an der Ausstellungshalle FUHRWERKSWAAGE pünktlich zu festgelegten Zeiten. Daher sollten die Teilnehmer einer Gruppe ca. 30 Minuten vor dem Start vor Ort sein, um die notwendigen Formalitäten - vorgeschriebene Teilnehmerlisten etc. - erledigen zu können.

Das Entgelt für die ca. zweistündige Führung beträgt 12,- €/Person Normalpreis, sowie 8,-€/Person reduziert

In der Ausstellungshalle befindet sich eine Ausstellung mit Editionen der beteiligten Künstler*innen, sowie Leihgaben zum Thema aus unterschiedlichen Sammlungen. Zudem gibt es noch Editionen des Fördervereins aus früheren Ausstellungen. Der Besuch dieser Ausstellungen ist kostenlos. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen kann sich aber nur eine begrenzte Zahl von Besuchern gleichzeitig in der Ausstellung befinden. Wir bitten um Verständnis für geringe Wartezeiten.

Die Ausstellung ist geöffnet:

 

Samstag,   4. Juli von 13:00 bis 19:00 Uhr - letzte Führung startet 17:00 Uhr

Sonntag,   5. Juli von 13:00 bis 18:00 Uhr - letzte Führung startet 16:00 Uhr

Samstag, 11. Juli von 13:00 bis 19:00 Uhr - letzte Führung startet 17:00 Uhr

Sonntag,  12. Juli von 13:00 bis 18:00 Uhr - letzte Führung startet 16:00 Uhr

sowie

Samstag,  15. August von 13:00 bis 19:00 Uhr - letzte Führung startet 17:00 Uhr

Sonntag,  16. August von 13:00 bis 18:00 Uhr - letzte Führung startet 16:00 Uhr

 

Eine Voranmeldung ist zwingend notwendig, das Buchungssystem ist aktiv.

Führungen können gebucht werden, unter:        https://www.eventim-light.com/de/a/5ee37ca6ef728f245b9d2cf7/

 

 

Am 4. Juli veranstaltet der KunstSalon in Kooperation mit dem Fuhrwerkswaage Kunstraum eine Gesprächsrunde  mit dem Titel: KunstHonig -   Ein Gespräch über Bienen.

Aus der Ankündigung des KunstSalon:

Wir werden einen interdisziplinären Dialog zwischen Literatur, Kunst, Wissenschaft und Praxis führen. Denn von Vergil bis Sylvia Plath gab und gibt es zahlreiche Autorinnen und Autoren, die passionierte Bienenzüchter waren, unzählige Dichter*innen haben sich einen Reim auf die Biene gemacht. Wir werden Lobgesänge auf die Biene anstimmen und ihren literarischen Spuren nachgehen. Norbert Scheuer liest kurze Ausschnitte aus seinem Roman „Winterbienen“ und Katharina Abel trägt Gedichte aus mehreren Jahrhunderten vor.  Am runden Tisch wollen wir Leben, Werden und Wirken diskutieren und auf die großen Gefahren, die dem zarten Insekt drohen, eingehen: Ist die Biene noch zu retten?

Am runden Tisch nehmen Platz: der Schriftsteller Norbert Scheuer mit seinem Roman „Winterbienen“, die Schauspielschülerin Katharina Abel, die Texte über Bienen zum Klingen bringt, die Künstlerin Claudia Mann, die ihre künstlerische Arbeit vorstellt sowie die Imkerin Kathrin Bielfeldt, die von ihren täglichen Erfahrungen mit den Bienen berichtet. Über die Bedrohung der Bienen wird Prof. Martin Beye von der Uni Düsseldorf sprechen und Dr. Joachim Bauer vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen über die Bienen in Köln. Als Moderator nimmt Jürgen Keimer am Runden Tisch Platz.

Das Gespräch wird von WDR 5 aufgezeichnet.

 

Weitere Infos:  https://www.kunstsalon.de/veranstaltungen/

 

 

Die Ausstellung wird in sbesondere gefördert durch:

IMHOFF Stiftung

F. Victor Rolff-Stiftung

Stadt Köln - Kulturamt

RheinEnergieStiftung Kultur

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Sparkasse KölnBonn Zweckertrag

Bezirksvertretung Rodenkirchen

 

Weitere Förderer:

Fördergesellschaft Kulturelle Bildung e.V.

GVG

ruhmesmeile

Zur Zukunft der Institution FUHRWERKSWAAGE

Die Zukunft der 1978 gegründeten Institution FUHRWERKSWAAGE Kunstraum ist nach wie vor ungewiss, der laufende Mietvertrag endet am 31. Dezember diesen Jahres, die entsprechende Kündigung ist nun bei uns eingegangen.

Derzeit gibt es zwei Optionen:

- Mit dem zuständigen Projektentwickler WvM konnte eine Vereinbarung erzielt werden, dass der Förderverein Fuhrwerkswaage e.V. die Halle käuflich erwerben kann. Hierzu muss in den kommenden 6 Monaten ein gültiger Kaufvertrag abgeschlossen werden.

- Wenn es nicht gelingt die geforderte Kaufsumme aufzubringen, dann wird die Halle abgerissen, das Grundstück anderweitig entwickelt und der Fuhrwerkswaage Kunstraum ist nach 42 Jahren Geschichte.

Daher: WIR SUCHEN DRINGEND FÖRDERER DIE UNS BEIM KAUF UNTERSTÜTZEN.

 

 

Zur Vorgeschichte:

 

Die HGK (Häfen- und Güterverkehr Köln AG) hatte als ursprünglicher Besitzer - entgegen einer Absprache - das gesamte Areal Ende 2016 gänzlich unerwartet an eine Investorengruppe veräußert. Es folgten drei Jahre nahezu völlige ‘Sprachlosigkeit‘ zwischen diesen Eignern und dem Förderverein Fuhrwerkswaage. Seit Ende 2019 gibt es nun positive Kontakte - durch den neu hinzugekommenen Projektentwickler WvM - und erstmals gab es konstruktive Gespräche über einen Fortbestand der Institution am angestammten Platz.

Bereits ein Jahr zuvor - am 11.12.2018 - hatten sich die Kölner Ratsfraktionen von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP, DIE LINKE für einen Verbleib des FUHRWERKSWAAGE e.V. am angestammten Ort in Köln-Sürth ausgesprochen. Gleiches beschloß  Anfang 2019 auch die Bezirksvertretung Rodenkirchen. Ein deutliches Signal - parteiübergreifend - in Stadt und Stadtbezirk gleichermaßen.

Das Ziel  des Fördervereins ist es die Liegenschaft zu erwerben und in eine eigene Trägerschaft zu überführen. Dies soll sicherstellen, dass die mehr als 42 Jahre währende erfolgreiche Kulturarbeit an dieser Stelle weitergeführt werden kann. Vor allem, da Sürth als ausgewiesener Zugzugsort eines Kulturzentrums bedarf.

Hierzu werden noch in 2020 Förderer, Sponsoren und weitere Unterstützer um Zuwendungen/Spenden gebeten, viele hatten bereits positiv reagiert. Auch haben zahlreiche Künstler*innen zugesagt eigene Werke zu einer Versteigerung einzubringen. Die Covid-19-Pandemie bremst dieses Vorhaben derzeit etwas aus.

Nach wir vor hoffen Vorstand, Verein, externe Förderer, die den Rat der Stadt Köln tragenden politischen Parteien, aber auch Fachleute weit über Köln hinaus, auf eine gesicherte Zukunft des FUHRWERKSWAAGE Kunstraum - am angestammten Platz. Spenden für den Ankauf sind jederzeit sehr herzlich willkommen.

Neue Entwicklungen werden an dieser Stelle zeitnah veröffentlicht.


FUHRWERKSWAAGE Kunstraum
"Das Einzige, was bleibt"
Katalogreihen und Einzelausgaben aus den ersten 40 Jahren

Externe Ausstellung in der:

Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (im Museum Ludwig) Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1

Die Eröffnung wurde von Freitag, 27.3.2020, auf unbestimmte Zeit verlegt.
Begrüßung: Dr. Elke Purpus, Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek
Grußwort: Susanne Laugwitz-Aulbach (Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln)
Einführung: Bruno Wenn (Vorstand Fuhrwerkswaage Förderverein)

Die Ausstellung ist ab KW 24 für Besucher geöffnet.

Sie wurde bis zum 13. September verlängert.


Sarah Kürten -

A HERO IS A RESEARCH WORKER - NOT A PATHOLOGIST

Villa Aurora Stipendium des KunstSalon


(ursprünglich geplant vom 22.3.-5.4.2020)

Eröffnung neu:8. November.

Dauer der Ausstellung: bis zum 22.11.2020.

 

Sarah Kürten ist die 12. Preisträgerin des Villa Aurora Stipendiums, welches im Zweijahresrhythmus von unserem Kooperationspartner KunstSalon ausgelobt wird.

Weitere Veranstaltungen sind in Planung

Ihre Realisierung ist jedoch von der Entwicklung der aktuellen Beschränkungen abhängig, in besonderem Maße aber von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung - und damit auch von den finanziellen Möglichkeiten des Vereins Fuhrwerkswaage.

Der FUHRWERKSWAAGE Kunstraum:

  • wurde 1978 gegründet,
  • 1990 ging die Trägerschaft auf den Förderverein Kunstraum Fuhrwerkswaage e.V. über,
  • seit 1991 Kunstverein - und seit 2019 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine,
  • ist nichtkommerziell- stellt markante Positionen junger Künstlerinnen und Künstler vor
  • präsentiert im Wechsel auch bekannte, z.T. international angesehene Künstler/innen,
  • ermöglicht und stellt schwerpunktartig Installationen für die Ausstellungshalle vor,
  • bietet seit mehreren Jahren der Klangkunst einen besonderen Rahmen,
  • ist zu einzelnen Projekten die Realisierungszentrale,

Zum Beispiel für:

  • Bildhauer zeichnen auf Plakatwände (1983, zwölf Bildhauerinnen und Bildhauer),
  • Maler malen auf Litfaßsäulen (1984, 24 Malerinnen und Maler),
  • Skulptur am Fort (1985, acht Bildhauer),
  • Privatgrün 1994 (Köln-Sürth, 21 Bildhauerinnen und Bildhauer),
  • Privatgrün 2004 (Köln-Sürth, Rodenkirchen, Südstadt, 55 Künstlerinnen und Künstler),
  • die Reihe Vorgebirgsparkskulptur, wurde in den Jahren 1999, 2000 und 2001 (mit insgesamt 19 Teilnehmern) von hier mit betreut.
  • new talents - junge biennale köln, 1. Ausgabe 2008 mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale köln, 2. Ausgabe in 2010, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale cologne, 3. Ausgabe in 2012, mit mehr als 50 eingeladenen Teilnehmer/n/innen - new talents
  • biennale cologne, 4. Ausgabe in 2014, mit 60 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
  • new talents - biennale cologne, 5. Ausgabe in 2016, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen www.newtalents-cologne.de
  • +thecolognebiennial 2018 - mit 13 aktuellen new talents und 12 ehemaligen

Von Dezember 2010 bis 2012 wurde die Rubrik freudenmeldungen durch eine eigene Website vertreten: www.freudenmeldungen.de

Ebenso wird die Rückschau auf den Zeitraum vor Juni 2010 laufend erweitert.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler realisierten seit 1979 Arbeiten, die entweder in einem Bezug zur Ausstellungshalle standen – architektonische Gegebenheiten aufgriffen, die Akustik thematisierten, das Volumen oder die Raumhöhe betonten – oder aber den Raum für großformatige Konzepte nutzten, die hier eine adäquate Umsetzung fanden.

Auch Maler wurden zur Auseinandersetzung mit der Halle eingeladen. So entstanden teilweise authentische Malerei- Installationen, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den architektonischen Gegebenheiten standen.

Der Ortsbezug beeinflusste natürlich die Erscheinungsform zahlreicher Arbeiten. Einige waren ausschließlich für den Zeitraum der Ausstellung konzipiert, andere jedoch auf Dauer. Zahlreiche Kunstwerke, die für die Ausstellungshalle realisiert wurden, befinden sich heute in Privatsammlungen und in Museen.

Zu den Einzelausstellungen erscheint in der Regel ein Katalog (16 Seiten), der als Ausstellungsmonographie sowohl die Exponate abbildet, wie auch den Wortlaut der Eröffnungsansprache wiedergibt. Bisher erschienen 75 Kataloge in dieser Reihe.