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Der FUHRWERKSWAAGE Kunstraum:


- wurde 1978 gegründet
- ist eine private Kunsthalle
- wird getragen vom Förderverein Kunstraum FUHRWERKSWAAGE e.V.
- ist nichtkommerziell
- stellt markante Positionen junger Künstlerinnen und Künstler vor
- präsentiert im Wechsel auch bekannte, z.T. international angesehene Künstler/innen,
- ermöglicht und stellt schwerpunktartig Installationen für die Ausstellungshalle vor,
- ist mitunter Realisierungszentrale für übergeordnete Projekte.

Zum Beispiel für:

- Bildhauer zeichnen auf Plakatwände (1983, zwölf Bildhauerinnen und Bildhauer),
- Maler malen auf Litfaßsäulen (1984, 24 Malerinnen und Maler),
- Skulptur am Fort (1985, acht Bildhauer),
- Privatgrün 1994 (Köln-Sürth, 21 Bildhauerinnen und Bildhauer),
- Privatgrün 2004 (Köln-Sürth, Rodenkirchen, Südstadt, 55 Künstlerinnen und Künstler),
- die Reihe Vorgebirgsparkskulptur, wurde in den Jahren 1999, 2000 und 2001 (mit insgesamt 19 Teilnehmern) von hier mit betreut.

- new talents - junge biennale köln, 1. Ausgabe 2008 mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
- new talents - biennale köln, 2. Ausgabe in 2010, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
- new talents - biennale cologne, 3. Ausgabe in 2012, mit mehr als 50 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
- new talents - biennale cologne, 4. Ausgabe in 2014, mit 60 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
- new talents - biennale cologne, 5. Ausgabe in 2016, mit 55 eingeladenen Teilnehmer/n/innen
www.newtalents-cologne.de

Von Dezember 2010 bis 2012 wurde die Rubrik freudenmeldungen durch eine eigene Website vertreten:

www.freudenmeldungen.de


Ebenso wird die Rückschau auf den Zeitraum vor Juni 2010 laufend erweitert.

Die Anschrift:
Bergstrasse 79
50999 Köln-Sürth

Ausstellungen und Projekte

 

 


Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler realisierten seit 1979 Arbeiten, die entweder in einem Bezug zur Ausstellungshalle standen – architektonische Gegebenheiten aufgriffen, die Akustik thematisierten, das Volumen oder die Raumhöhe betonten – oder aber den Raum für großformatige Konzepte nutzten, die hier eine adäquate Umsetzung fanden. 

Auch Maler wurden zur Auseinandersetzung mit der Halle eingeladen. So entstanden teilweise authentische Malerei- Installationen, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den architektonischen Gegebenheiten standen.

Der Ortsbezug beeinflusste natürlich die Erscheinungsform zahlreicher Arbeiten. Einige waren ausschließlich für den Zeitraum der Ausstellung konzipiert, andere jedoch auf Dauer. Zahlreiche Kunstwerke, die für die Ausstellungshalle realisiert wurden, befinden sich heute in Privatsammlungen und in Museen.

Zu den Einzelausstellungen erscheint in der Regel ein Katalog (16 Seiten), der als Ausstellungsmonographie sowohl die Exponate abbildet, wie auch den Wortlaut der Eröffnungsansprache wiedergibt. Bisher erschienen 67 Kataloge in dieser Reihe.